Polizeinotruf in dringenden Fällen: 110

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Ihre Sicherheit hat oberste Priorität

Frontansicht der neuen Streifenwagen
Ihre Sicherheit hat oberste Priorität
Die Bürgerinnen und Bürger müssen derzeit viele Einschränkungen hinnehmen. Die Polizei Gelsenkirchen hat sich umfangreich auf die aktuelle Situation rund um den Corona-Virus eingestellt

Unsere wichtigste Aufgabe bleibt es, Sie zu schützen und die öffentliche Sicherheit aufrechtzuerhalten. Damit wir das uneingeschränkt gewährleisten können, treffen wir derzeit alle notwendigen Vorsorgemaßnahmen, um die Ansteckungsgefahr für Mitarbeiter der Polizei, aber auch für Sie, zu minimieren.

Dazu gehört auch, den Besucherverkehr in den Polizeidienststellen auf das notwendige Maß herunterzufahren. Die Bezirksdienststellen im Stadtgebiet können deshalb bis auf Weiteres von den Bürgerinnen und Bürgern nicht mehr direkt aufgesucht werden. Unberührt davon bleiben der Haupteingang des Polizeipräsidiums in Buer, die Polizeiwache Nord sowie die Polizeiwache Süd für Sie geöffnet. Außerdem schränken wir bis auf Weiteres den Betrieb der Polizeikantine in Buer ein, die für Besucher nicht mehr geöffnet werden kann.

In zeitlich nicht ganz drängenden Anliegen und Meldungen würden wir Sie bitten, Ihre Anzeige schriftlich zu formulieren. Wir stellen Ihnen dafür im Downloadbereich rechtsseitig ein Formblatt zum Download zur Verfügung, das Sie uns ausgefüllt und unterschrieben über einen der folgenden Wege zukommen lassen können:

  1. Per Brief an die Postadresse „Polizeipräsidium Gelsenkirchen, Rathausplatz 4, 45894 Gelsenkirchen“
  2. Per Fax an die Rufnummer 0209/365-2169
  3. Eingescannt per E-Mail an die Mailadresse poststelle.gelsenkirchen@polizei.nrw.de

Darüber hinaus steht Ihnen weiterhin die Internetwache der Polizei NRW unter https://polizei.nrw/internetwache zur Verfügung, um eine Anzeige zu erstatten.

Wichtig: Anzeigen können natürlich nach wie vor direkt bei der Polizei aufgegeben werden! Auch der Notruf 110 ist Tag wie Nacht immer besetzt. Ansprechpartner in der Wache Nord erreichen Sie telefonisch unter 0209/365-5222 bzw. in der Wache Süd unter 0209/365-5322.

Wir bedanken uns für Ihr Verständnis – denn Ihre Sicherheit hat für uns oberste Priorität!

 

Aktuelle Entwicklungen und Regelungen darüber hinaus:

Die Einstellungsberater der Polizei Gelsenkirchen beantworten alle Fragen zum Bewerbungsverfahren derzeit ausschließlich telefonisch unter 0209/365-4257 bzw. unter -4258 oder per E-Mail unter personalwerbung.gelsenkirchen@polizei.nrw.de.

Das Land NRW hat alle öffentlichen Veranstaltungen verboten. Das schließt grundsätzlich auch Verbote für Versammlungen unter freiem Himmel wie Demonstrationen ein. Diese können nur bei einer individuellen Prüfung auf ihre Notwendigkeit stattfinden. Zuständig für entsprechende Entscheidungen nach dem Infektionsschutzgesetz sind Städte und Gemeinden als örtliche Ordnungsbehörden. Mehr Informationen dazu finden Sie unter https://polizei.nrw/artikel/oeffentliche-versammlung

➡ Wenn Sie eine waffenrechtliche Erlaubnis beantragen möchten, verzichten Sie bitte derzeit darauf, ihren Antrag persönlich im Polizeipräsidium zu stellen. Stattdessen sollten Sie den Antrag schriftlich (per Email, Fax oder auf dem Postweg) einreichen. In dringenden Fällen können Sie telefonisch Rücksprache mit unseren Ansprechpartnern halten. Mehr Informationen finden Sie unter https://redaktion-gelsenkirchen.polizei.nrw/artikel/waffen-waffenrecht.

Offizielle Informationen zur Entwicklung im Land erhalten Sie über die offizielle Seite der NRW-Landesregierung unter https://land.nrw/corona

 

Kriminelle nutzen aktuell immer wieder die Verunsicherung in der Bevölkerung angesichts der Corona-Pandemie aus.

Zur Aufklärung stellt die Polizei bekannte Vorgehensweisen von Kriminellen im Zusammenhang mit Covid-19 vor und erklärt, woran Sie Falschmeldungen erkennen können.

Diese Informationen, Telefonnummern und Ansprechstellen haben wir für Sie unter  www.polizei-beratung.de/corona-straftaten gesammelt.

In diesem Zusammenhang gibt die Polizei auch hilfreiche Tipps, um sich vor entsprechenden Straftaten zu schützen:

  • Achten Sie auf Informationen offizieller Stellen und lassen Sie sich nicht durch Nachrichten verunsichern, die massenweise über soziale Netzwerke oder Messengerdienste verbreitet werden. Offizielle Stellen sind: Ihre Gemeindeverwaltungen, das Gesundheitsamt oder Landes- und Bundesministerien sowie das Robert Koch Institut (RKI).
     
  • Nehmen Sie die jeweils aktuellen geltenden Bestimmungen und Kontaktverbote ernst. Diese dienen Ihrem und dem Schutz anderer. Zudem müssen Sie bei Verstößen auch mit Bußgeldern rechnen.
     
  • Wenn Ihnen etwas komisch vorkommt, seien Sie misstrauisch. Es ist nicht unhöflich, fremde Menschen nicht in Ihre Wohnung oder Ihr Haus zu lassen. Fragen Sie auch bei offiziellen Stellen genau nach, wenn sich Personen als Mitarbeitende dieser ausgeben. Vor allem wenn diese Personen Sie zu kostenpflichtigen Covid-19 Tests auffordern.
     
  • Achten Sie grundsätzlich auf Ihre Daten im Internet und im realen Leben. Geben Sie keine Informationen zu Ihren finanziellen Verhältnissen oder sensible Daten preis.
     
  • Halten Sie telefonisch Kontakt zu Ihren Angehörigen und Ihrer Nachbarschaft: Erkundigen Sie sich auch nach ungewöhnlichen oder verdächtigen Vorfällen.
     
  • Wenden Sie sich in akuten Situationen an die Polizei unter der 110.“

Weitere Informationen zum Thema "Betrug mit dem Corona-Virus" finden Sie hier.