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Polizeilicher Opferschutz und Opferhilfe

Polizeilicher Opferschutz
Polizeilicher Opferschutz und Opferhilfe
Opfer von Straftaten haben vielfältige Rechte (z. B. nach dem Opferentschädigungsgesetz), die sie in Anspruch nehmen können.

Eine der Hauptaufgaben des Polizeilichen Opferschutzes ist es, den Betroffenen von Straftaten, Verkehrsunfällen und sonstigen Unglücksfällen kurzfristig Beistand zu leisten. In persönlichen Gesprächen stellen wir fest, welche Hilfen benötigt und in Anspruch genommen werden können. Anschließend versuchen wir entsprechende professionelle Hilfen wie den Weißen Ring, die Verkehrsunfallhilfe, Beratungsstellen, ärztliche Stellen usw. zur Verfügung zu stellen.
Neben dieser Aufgabe arbeiten wir in Hilfenetzwerken mit, sind  Ansprechpartner zum Thema polizeilicher Opferschutz für andere Behörden, Institutionen, Privatpersonen usw..
Wir versuchen die polizeiinternen Verfahrensabläufe im Bereich des Opferschutzes und der Opferhilfe zu koordinieren und zu optimieren.

 

"WEISSER-RING"

Beratungsgespräche mit kompetenten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern können telefonisch unter 0209/5909542 oder via Mail an info [at] weisser-ring.de vereinbart werden. Informieren können Sie sich auch über die Internetadresse www.weisser-ring.de. Terminvereinbarungen zur Beratung durch den "Weissen Ring" können ebenfalls über das Kriminalkommissariat für Kriminalprävention und Opferschutz unter 0209/365-8412 erfolgen.

 

Opferschutz und Opferhilfe

Vor dem Hintergrund nach wie vor steigender Kriminalität startete die Polizei ein umfangreiches Hilfe- und Beratungsangebot für Opfer von Straftaten.

Empfehlungen der Polizei für Ihre Sicherheit erhalten sie kostenlos und unverbindlich beim Kommissariat Vorbeugung.

Für spezielle Fragen und Hilfestellungen im Bereich des polizeilichen Opferschutzes/Opferhilfe stehen Ihnen die Opferschutzbeauftragten der Kreispolizeibehörde Gelsenkirchen gerne zur Verfügung. 

 

Verkehrsunfall-Opferschutz

Bei schweren Verkehrsunfällen kommt es häufig nicht nur zu körperlichen Verletzungen. Ein Verkehrsunfall kann auch ein psychisches Trauma auslösen. Dies ist viel schwerer zu erkennen. Dennoch ist es immens wichtig, dass ein solches Trauma identifiziert und erforderlichenfalls zeitnah behandelt wird.

Die Kolleginnen und Kollegen des Verkehrsunfallopferschutzes werden nach schwersten und tödlichen Verkehrsunfällen sowie bei Verkehrsunfällen bei denen Senioren oder Kinder beteiligt waren tätig.

In Gesprächen wird unterstützt, werden Fragen beantwortet und es wird versucht, an professionelle Einrichtungen zu vermitteln, wie zum Beispiel die Trauma-Ambulanzen, kirchliche Seelsorger, Psychologen im Netzwerk, Subvenio, Verkehrsunfall-Opferhilfe Deutschland e.V., Hilfefinder, etc.

Wenn Sie das Gefühl haben, dass "Ihr" Verkehrsunfall für uns relevant sein könnte, dann schreiben Sie uns einfach eine kurze E-Mail mit dem Aktenzeichen.

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