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Spielerische Verkehrserziehung

Die Polizeibeamten der Verkehrspuppenbühne Gelsenkirchen
Spielerische Verkehrserziehung
Eine wichtige Aufgabe der Polizei ist es, die Verkehrssicherheit zu erhöhen und die Bevölkerung vorbeugend zu informieren, um gefährliche Situationen im Straßenverkehr zu vermeiden.

Dabei fangen wir schon bei den Kleinsten an, denn auch Kindergarten- und Schulkinder sind schon Teilnehmer am Straßenverkehr. Allein für sie haben die Polizeibeamten der Verkehrspuppenbühne ein neues Stück einstudiert, das sie allen rund 2600 Jungen und Mädchen, die im Sommer in die Schule kommen, in den kommenden Wochen zeigen möchten.Polizeihauptkommissarin Katja Flanz, Polizeioberkommissarin Christina Kleine und Polizeihauptkommissar Carsten Jahns, allesamt Verkehrssicherheitsberater bei der Polizei Gelsenkirchen, haben in den letzten drei Monaten zudem gesägt, geschraubt und gemalt, denn auch die Bühne, auf der sie spielen, ist komplett neu und mit 5,20 Metern nun fast doppelt so groß ist wie die alte. Weiterhin erneuert wurden Licht- und Tontechnik sowie die gesamte Raumdekoration.
Das Stück, das die drei spielen, heißt "Tim & Lisa gehen zur Schule".
Inhaltlich orientiert es sich an den tatsächlichen Gefahrensituationen und Unfallursachen in Gelsenkirchen. So müssen Tim & Lisa auf dem Weg zur Schule zwischen geparkten Autos auf die Fahrbahn treten, um sie zu überqueren oder einen Zebrastreifen nutzen - klassische Gefahrensituationen, mit denen Kinder immer wieder konfrontiert sind. Gemeinsam mit dem Puppen-Polizisten und im Dialog mit den Beamten selbst werden die zukünftigen Schulkinder auf den sicheren Weg zur Schule vorbereitet, spielerisch, mit einer Portion Witz, aber immer verknüpft mit wichtigen und einprägsamen Botschaften wie "Am Stoppstein halt, damit es nicht knallt!"
Unterstützt werden die Verkehrssicherheitsberater durch die Ordnungspartner der Stadt, die gemeinsam dafür Sorge tragen, die Sicherheit im Straßenverkehr zu verbessern.