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Die Direktion Gefahrenabwehr/ Einsatz

Funkstreifenwagen
Die Direktion Gefahrenabwehr/ Einsatz
Hauptaufgabe der Direktion Gefahrenabwehr/Einsatz (GE) ist die Bewältigung von Einsätzen des täglichen Dienstes.

Die Leiterin der Direktion Gefahrenabwehr/Einsatz (GE) ist die Leitende Polizeidirektorin (LPDin) Heidi Fahrenholz. Sie ist zugleich Stellvertreterin der Behördenleiterin/ des Behördenleiters.

 

Zur  Direktion Gefahrenabwehr/ Einsatz gehören folgende Dienststellen:

 

Führungsstelle

Die Führungsstelle berät und unterstützt den Direktionsleiter. Sie koordiniert die Aufgaben innerhalb der Direktion GE und ist das Bindeglied zu den anderen Direktionen des Polizeipräsidiums Gelsenkirchen. Des Weiteren plant und begleitet sie größere Einsatzlagen, wie beispielsweise Fußballspiele, Demonstrationen oder große Musikveranstaltungen.

 

Führungs- und Lagedienst

Zum Führungs- und Lagedienst gehört die Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Gelsenkirchen. Eine wichtige Aufgabe der Leitstelle ist die Entgegennahme und Bearbeitung der Notrufe der Bürgerinnen und Bürger der Stadt Gelsenkirchen. Darüber hinaus koordiniert und begleitetet die Einsatzleitstelle die Einsätze aller Dienststellen des Polizeipräsidiums.

Der Führungs- und Lagedienst übernimmt die administrativen Angelegenheiten dieser Dienstelle, bereitet Einsatzinformationen auf und stellt sie den verschiedenen Dienststellen im Präsidium bedarfsgerecht zur Verfügung. Darüber hinaus unterstützen die Mitarbeiter die Leitstelle bei größeren Einsatzlagen.

 

Polizeiinspektion Gelsenkirchen

Die Polizeiinspektion umfasst die beiden "24-Stunden-Wachen" und den Bezirks- und Schwerpunktdienst

 

Polizeiwachen

Die beiden Polizeiwachen am Rathausplatz in Buer und am Wildenbruchplatz in Bulmke-Hüllen sind rund um die Uhr besetzt. Von dort werden alle Einsätze im Stadtgebiet bearbeitet.

 

Bezirks- und Schwerpunktdienst

Die Beamtinnen und Beamten des Bezirksdienstes sind als Ansprechpartner in ihren Bezirken unterwegs.

Insgesamt 10 Bezirksdienststellen gibt es im Stadtgebiet Gelsenkirchen. Hier versehen insgesamt 26 Bezirksdienstbeamte und - beamtinnen ihren täglichen Dienst und sind in ihren Bezirken unterwegs. Ihre Hauptaufgaben sind die Vollstreckung kleinerer Haftbefehle und die Erledigung von Aufenthaltsersuchen für Staatsanwaltschaften und Gerichte. Daneben haben sie immer ein offenes Ohr für die Sorgen und Nöte der Bürgerinnen und Bürger in ihrem Bezirk. Sie sind das, was man früher als "Schutzmann an der Ecke" kannte.

Die beiden Schwerpunktdienstellen des PP Gelsenkirchen befinden sich in den Ortsteilen Erle und Hassel. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Schwerpunktdienstes unterstützen die Beamtinnen und Beamte der beiden Polizeiwachen bei der Erledigung ihrer täglichen Einsätze. Darüber hinaus werden die Beamtinnen und Beamten bei Sondereinsätzen und für Objektschutzmaßnahmen und Präsenzdienste eingesetzt.

 

Bereitschaftspolizeihundertschaft

Die 16. Bereitschaftspolizeihundertschaft ist eine von 18 Hundertschaften im Land Nordrhein-Westfalen. Sie ist dem Polizeipräsidium Gelsenkirchen zugeordnet und auf dem Gelände der Liegenschaft  an der Manfredstraße in Gelsenkirchen-Erle, untergebracht. Hier versehen 123 Beamtinnen und Beamte in drei Zügen und einer Funktionsdienststelle ihren Dienst.  
Bei der Bereitschaftspolizeihundertschaft handelt es sich um eine speziell ausgebildete Einheit. Sie unterstützt die Polizeibehörden des Landes NRW bei der Bewältigung von besonderen Einsatzlagen, wie z.B. Fußballeinsätze, Demonstrationen, etc.  

 

Die Diensthundestaffel

Immer dann, wenn ein extrem feiner Spürsinn gefragt ist, setzt die Polizei auf die Unterstützung der sogenannten Diensthunde. Insgesamt 6 Diensthunde hat das Polizeipräsidium Gelsenkirchen. Ihre Hundenasen sind sensibler als jedes Messgerät. Sie suchen nach Personen, Drogen, Sprengstoff, Brandmitteln und Banknoten. Die Diensthundeführerstaffel des Polizeipräsidiums Gelsenkirchen ist ebenso wie die 16. Bereitschaftspolizeihundertschaft in der Liegenschaft im Ortsteil Erle untergebracht.

 

Der Einsatztrupp

Der Einsatztrupp (ET) ist vorrangig für die Bekämpfung der sogenannten „Straßenkriminalität“ zuständig. Hierbei handelt es sich um Delikte rund um das Kfz, die Drogenkriminalität, den Raub und anderen Eigentumsdelikten. Die Beamtinnen und Beamte betreiben Aufklärungs- und Observationsmaßnahmen an Anlaufstellen bekannter bzw. potenzieller Straftäter. Aber auch Fahndungsmaßnahmen oder die Vollstreckung von Haftbefehlen gehören zu ihrem Betätigungsfeld. Ferner unterstützen sie andere Ermittlungsdienststellen des PP Gelsenkirchen, aber auch anderer Behörden bei ihrer Arbeit. Die Beamtinnen und Beamten versehen ihren Dienst rund um die Uhr und tragen dabei keine Uniform.